
Die Entscheidung für einen Umzug im Alter wird selten aus einer spontanen Laune heraus getroff en, sondern reift über längere Zeit: Das eigene Haus oder die langjährige Wohnung passen vielleicht noch gut zum Alltag, doch Treppensteigen, Gartenarbeit oder Saubermachen werden immer mühsamer. Gleichzeitig bleibt der Wunsch nach Selbstständigkeit, Komfort und dem vertrauten Gefühl der eigenen vier Wände bestehen. Gefragt ist also eine Wohnform, die angenehm ist und zugleich Sicherheit für die kommenden Jahre bietet. Auch Uschi und Matthias Wagner waren auf der Suche nach einem Zuhause, das genau diese Wünsche erfüllte, und wurden im DioVida im Herzen der Krefelder Innenstadt fündig.
Erst im Februar bezog das Ehepaar seine neue Wohnung im Haus an der Ecke Westwall und Dionysiusstraße. Im DioVida zählen sie zwar eher zu den ‚Youngsters‘, doch für ihre Lebenssituation passt das Konzept perfekt. Matthias Wagner bringt es mit einem Lachen auf den Punkt: „Wir sind zu alt fürs Eigenheim, aber noch zu jung fürs Altenheim!“ Dass sie sich so schnell eingelebt haben, führen Uschi und Matthias Wagner vor allem auf die herzliche Atmosphäre und die aufgeschlossenen Nachbarn zurück.

Regelmäßige Veranstaltungen bieten viele Gelegenheiten, sich zu begegnen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Mal steht ein gemeinsamer Filmabend auf dem Programm, mal wird zusammen gesungen oder über Themen informiert, die im Alltag älterer Menschen eine Rolle spielen. Dabei bleibt alles freiwillig: Wer Gesellschaft sucht, findet schnell Anschluss, wer lieber für sich bleibt, zieht sich in die eigene Wohnung zurück. Vieles läuft inzwischen auch ganz ohne organisiertes Programm. Über eigene WhatsApp-Gruppen verabreden sich die Bewohner zum Skat, zum gemeinsamen Fußballschauen oder zu Ausflügen. Eva-Maria Eisenbach, Verantwortliche für das DioVida und erste Ansprechpartnerin für die Bewohner, erlebt diese Entwicklung aus nächster Nähe: „Es ist immer wieder schön zu erleben, wie die Menschen hier aufeinander zugehen und zu einer Gemeinschaft zusammenwachsen.“

Ergänzt wird die Gemeinschaft durch ein Serviceangebot, das den Alltag erleichtert und zusätzliche Sicherheit schafft. Ein haustechnischer Dienst übernimmt kleinere Reparaturen, der Müll wird zweimal wöchentlich an der Wohnungstür abgeholt und bei längerer Abwesenheit kümmert sich das Team auf Wunsch etwa ums Lüften oder um die Pflanzen. Mit Pflege Gemeinsam ist außerdem ein ambulanter Pflegedienst direkt vor Ort. Zum wöchentlichen Angebot gehört unter anderem ein Gymnastikkurs, an dem auch Uschi Wagner regelmäßig mit Freude teilnimmt. Das Service-Büro dient darüber hinaus als feste Anlaufstelle für die Bewohner und vermittelt bei Bedarf weitere Unterstützung. So bleibt die eigene Wohnung auch dann das vertraute Zuhause, wenn im Laufe der Jahre mehr Hilfe notwendig wird.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die zentrale Lage. Ärzte, Apotheken, Geschäfte und Gastronomie sind in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Auch für Uschi und Matthias Wagner spielte das eine große Rolle. Viele alltägliche Besorgungen erledigt das Ehepaar heute ganz einfach zu Fuß. Darauf angesprochen, ob sie zufrieden mit ihrer Entscheidung sind, antworten sie einhellig: „Das DioVida ist einfach toll!“

Wer das Konzept kennenlernen möchte, hat wieder Gelegenheit dazu. Eine der 23 Wohnungen, die den schönen Namen „Champagne“ trägt, ist aktuell frei. Sie liegt im ersten Obergeschoss, bietet auf 96 Quadratmetern vier Zimmer, einen großen Balkon und eine Whirlpoolwanne. Die monatliche Miete beträgt 1.394 Euro zuzüglich Nebenkosten.
Interessierte vereinbaren direkt mit Eva-Maria Eisenbach einen individuellen Besichtigungstermin. Sie beantwortet Fragen zum Haus, zum Servicekonzept und zur freien Wohnung persönlich. Vielleicht zeigt sich schon bei einem Rundgang, ob das DioVida zu den eigenen Vorstellungen vom Wohnen im Alter passt.
Wohnung „Champagne“
Erstes OG
96 m²
4 Zimmer, großer Balkon, Whirlpoolwanne
Miete: 1.394 Euro zzgl. Nebenkosten
Besichtigungstermine: 02151 – 79 19 55
E-Mail: eisenbach@schomaecker.com
Weitere Informationen: diovida.de
Fotos: DioVida & Felix Burandt

