Sicher durch den Pflegedschungel

Zu Hause bleiben oder Seniorenheim?

Die vertraute Umgebung gibt älteren Menschen Sicherheit und Lebensqualität. Wenn das Leben allein jedoch schwerfällt, stehen Familien vor der großen Frage: Wie geht es weiter? Neben dem klassischen Seniorenheim bietet die sogenannte 24-Stunden-Pflege eine bewährte Möglichkeit, weiterhin im eigenen Zuhause betreut zu werden. Beide Wege können die richtige Entscheidung sein.

Die 24-Stunden-Pflege: Unterstützung im eigenen Zuhause
Bei diesem Modell lebt eine Betreuungskraft mit im Haushalt. Sie unterstützt bei der Grundpflege, der Mobilität und im Alltag. Auch hauswirtschaftliche Aufgaben wie Einkaufen und Kochen werden übernommen. Gleichzeitig ist sie eine wichtige Bezugsperson, die Gesellschaft schenkt. Viele Familien nutzen Betreuungskräfte aus dem legalen „EU-Entsendemodell“. Meist wechseln sich zwei feste Kräfte mit guten Deutschkenntnissen in festen Abständen ab. Voraussetzung sind ein separates Zimmer sowie ein Internetanschluss. Ambulante Pflegedienste oder Therapeuten können jederzeit flexibel dazugebucht werden. Sollte dieses Modell irgendwann nicht mehr ausreichen, bleibt der Weg ins Seniorenheim offen.

Das Seniorenheim: Gemeinschaft und feste Struktur
Ein Seniorenheim ist oft ideal für Menschen, die viel Gemeinschaft und Austausch suchen. Sie profitieren von festen Tagesabläufen, gemeinsamen Mahlzeiten und organisierten Aktivitäten. Während soziale Kontakte auch bei der häuslichen Pflege bestehen, blühen manche Senioren erst richtig auf, wenn sie täglich von Gleichgesinnten umgeben sind. Trotz der Herausforderungen in der Pflegebranche bietet das Heim ein hohes Maß an Sicherheit und sozialer Einbindung.

Die passende Lösung gemeinsam finden
Die Entscheidung ist hochgradig emotional. Wichtig zu wissen: Eine finanzielle Unterstützung durch die Pflegeversicherung ist in beiden Fällen an einen Pflegegrad geknüpft. Kann der Senior die Entscheidung nicht mehr selbst treffen – etwa bei Demenz –, liegt die Verantwortung bei den Angehörigen. Entscheidend ist am Ende nur eines: dass Senioren sich respektiert und gut aufgehoben fühlen.

Seniorenbetreuung Niederrhein 24
Ansprechperson: Simone und Dirk Schroers
Elsternweg 43
47804 Krefeld
Telefon: 0160 – 8 40 70 34
E-Mail: anfragen@seniorenbetreuung-niederrhein24.de
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BARMER Krefeld
Ansprechperson: Frank Ickler
Luisenplatz 6 – 8
47799 Krefeld
Telefon: 0800 – 333004, 401001 oder 0171 – 9747834
E-Mail: frank-martin.ickler@barmer.de

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