
Über 150 Jahre schon begleitet das Bestattungshaus Frankenheim Menschen auf ihrem letzten Weg. Aus dem kleinen Schreinereibetrieb in Düsseldorf-Derendorf wurde ein bedürfnisorientierter Bestattungsdienstleister mit einem ganzheitlichen Angebot rund um Bestattungen, Vorsorge und Trauerbegleitung. Dazu gehören das Bestattungshaus mit zehn Standorten in Düsseldorf, Mettmann und Krefeld, ein Steinmetzmeisterbetrieb, drei Kolumbarien mit innovativem Friedhofskonzept, zeitgemäße Online-Services und das Trauerkolleg Frankenheim.
Das Führungsteam des Familienunternehmens besteht aus den Geschäftsführern Claus Frankenheim und seinen Töchtern Juliane Frankenheim und Victoria Frankenheim und ihrem Stellvertreter Martin Franzke. Mit viel Herzblut kümmert sich die Familie Frankenheim gemeinsam mit ihrem Team tagtäglich darum, den Menschen vor, während und nach einem Trauerfall die bestmögliche Unterstützung und menschliche Begleitung zu geben.
Genau wie seine Frau Margarete ist auch Unternehmensinhaber Claus Frankenheim zertifizierter Trauerbegleiter. „Unser Anspruch ist es, auf die individuellen Bedürfnisse der Angehörigen einzugehen und sie im gesamten Trauerprozess zu begleiten und zu unterstützen. Jeder Mensch trauert anders und braucht etwas Anderes. Die Vielfalt unserer Angebote ermöglicht es den Betroffenen, die für sie passenden Wege und Methoden zu finden, um mit ihrer Trauer umzugehen. Das Ziel ist es, Trauernden einen sicheren Raum zu bieten, in dem sie ihre Gefühle ausdrücken, Unterstützung finden und neue Kraft schöpfen können.“

Die aktuellen Trauerbegleitungsangebote umfassen Einzelgespräche, geschlossene Trauergruppen, offene Trauertreffs sowie Entspannungsabende und Spaziergänge für Trauernde. Alle Angebote werden durch qualifizierte Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleiter mit langjähriger Erfahrung durchgeführt.
Aus seinen langjährigen Erfahrungen mit dem Tod weiß Claus Frankenheim, dass die eigentliche Trauer oft erst Wochen oder gar Monate nach dem Todesfall einsetzt, wenn alle mit dem Tod verbundenen Formalitäten erledigt sind, und man im Alltag plötzlich realisiert, dass ein geliebter Mensch nicht mehr da ist. Und auch die Jahreszeit hat einen Einfluss auf die psychische Verfassung von Trauernden. Daher beginnen die geschlossenen Trauergruppen des Bestattungshauses Frankenheim auch immer im Herbst. Denn gerade in der dunklen Jahreszeit mit den Trauergedenktagen, Weihnachten und dem Jahreswechsel empfinden sie den Zusammenhalt in der Gruppe als besonders wohltuend.
Die geschlossenen Trauergruppen bestehen immer aus einem festen Kreis von 10 bis 15 Personen. Sie treffen sich an neun bis zehn Abenden im 14-tägigen Rhythmus. Bei einer Informationsveranstaltung vorab werden die Inhalte der Gruppenabende vorgestellt und Fragen beantwortet. Dadurch können Interessierte besser herausfinden, ob diese Form der Trauerbegleitung für sie in Frage kommen könnte. „Denn auch dieses Angebot passt nicht für jeden, und das sollte man sich vorher bewusst machen“, weiß Frankenheim. „Für sehr viele Menschen ist so eine Trauergruppe aber eine sehr gute Sache. Denn gemeinsam ist man stärker.“ Eine weitere Möglichkeit zu Begegnung und Austausch mit anderen Betroffenen ist der offene Trauertreff. Hier ist die Teilnahme unverbindlich und ohne Anmeldung möglich, so dass sich in der offenen Gesprächsrunde ein wechselnder Personenkreis trifft.
Alle trauerbegleitenden Gruppenangebote sind für Kunden des Bestattungshauses Frankenheim kostenlos. Bei den etwa ein bis zwei Stunden dauernden Einzelgesprächen sind für Kunden die ersten drei Termine kostenfrei. An den Gruppenabenden und in den Einzelgesprächen kommen bei den Trauernden viele Themen auf den Tisch, die sich ohne Begleitung nur schwer auflösen lassen würden. „Trauer ist ein Prozess, bei dem es immer darum geht, Veränderungen zuzulassen“, weiß Claus Frankenheim. „Oft geht es darum, neue Beziehungen eingehen zu können, und sich dafür Zeit einzuräumen“, fährt er fort. „Das fällt manchen Menschen sehr schwer.“

Wobei das Thema Grab nach Erfahrung des Bestatters heute für einige ebenfalls ein schwieriges Thema ist. „Viele scheuen die Folgekosten einer klassischen Grabstätte und möchten sich nicht fortlaufend um deren Pflege kümmern“, weiß Claus Frankenheim. „Außerdem empfinden sie den Gedanken, in der dunklen Jahreszeit und bei schlechtem Wetter am Grab ihres Angehörigen stehen zu müssen, als sehr unangenehm. Genau für diese Menschen haben wir eine Lösung entwickelt: das Kolumbarium, das sich in Krefeld auf der Kölner Straße befindet.“
Das Kolumbarium ist quasi ein ‚Inhouse-Friedhof‘, zu dem die Angehörigen mit einem Chip-System freien Zugang haben. Hier können Trauernde ihre verstorbenen Angehörigen bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit täglich von 7 bis 22 Uhr besuchen. Das Kolumbarium bietet eine friedvolle Umgebung für Trauer und Gedenken. Die Räumlichkeiten sind beheizt, angenehm beleuchtet und nahezu barrierefrei zugänglich. „Träger des Kolumbariums ist die Heilsarmee, da Friedhöfe nur von Kommunen oder Religionsgemeinschaften betrieben werden dürfen. Unser Unternehmen ist der Betreiber und organisiert alles“, erläutert Frankenheim.
Wer sich auch ohne aktuellen Trauerfall für das Kolumbarium interessiert, ist herzlich eingeladen, den Urnenfriedhof nach kurzer Anmeldung einfach während der Geschäftszeiten von 9 bis 17 Uhr zu besuchen.
Bestattungshaus Frankenheim
Filiale Krefeld
Kölner Straße 50 – 52
47805 Krefeld
Telefon: 02151 – 31 27 87
E-Mail: kontakt@bestattungshaus-frankenheim.de
bestattungshaus-frankenheim.de

Fotos: Felix Burandt